Innenpolitik
Jugend im Dritten Reich
Erziehung und Alltag
Das Leben der Jugendlichen im Dritten Reich war geprägt durch die Dreiteilung Ihrer Erziehung: Elternhaus, Schule und Hitlerjugend (bzw. andere Jugendverbände). Dabei setzte das Gesetz über die Hitlerjugend von 1936 diese auf eine gleiche Stufe, verlangte von ihnen jedoch eine Erziehung „im Geiste des Nationalsozialismus“ – ganz im Sinne einer einigen Volksgemeinschaft. Natürlich kamen hierbei Konflikte auf.
Am Beispiel der Erzählungen des Hitlerjungen „Adolf Goers“ sieht man die Macht, die selbst junge HJ-Führer innehatten und die Macht, die die HJ ihrerseits über ihre Mitglieder hatte:
„Kein Geschäftsführer, besonders aber kein jüdischer, hätte es gewagt, einem Lehrling, der Führer in der HJ war, auch nur das geringste zu sagen.“
…
„Jeder, der einmal aus der HJ ausgeschlossen ist, wird auf einer „schwarzen Liste“ geführt und bekommt kaum noch Arbeit und Anstellung. Ebenso wird er nicht mehr zu einer Universität zugelassen – es bleibt „auswandern, aufhängen oder verhungern“.

Die Jahre 1933 bis 1945 stehen für eine Zeit, die das Gesicht der Welt veränderte - die Folgen reichen bis in die heutige Zeit... >weiterlesen
Deutschland muss wieder besiegt werden, un dieses Mal endgueltig (Unterhausabgeordneter und spaetere Premier Winston Churchill im September 1934 zu Heinrich Bruening).
"20 Uhr und 3 Minuten. Reichssender Flensburg und die angeschlossenen Sender. Wir bringen heute den letzten Wehrmachtsbericht dieses Krieges..."
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Am 01. September 1939 marschierten deutsche Truppen in Polen ein, das innerhalb von nur 18 Tagen besiegt wurde. Am 03. September erklärten daraufhin England und...
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Nach der Besetzung Frankreichs und der Etablierung des Vichy-Regimes hoffte Hitler nun auf die Friedensbereitschaft Englands. Winston Churchill sah England jedoch...
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